Neuigkeiten
23.03.2018 | Südkurier / Stephanie Jakober
CDU-Chef Martin Lienhard ist froh über das wahlfreie Jahr. Doch der Blick richtet sich bereits jetzt auf Kommunalwahl 2019.
Die Nachricht, dass es in Berlin wieder eine Regierung gibt, sorgt beim CDU-Chef Martin Lienhard für Freude. Denn Neuwahlen hätten auch Einfluss auf den Donaueschinger Stadtverband gehabt. „Neuwahlen wären ein zweifelhaftes Vergnügen gewesen.“ Denn man hatte sich schon auf ein Jahr ganz ohne Wahlen gefreut. „Jetzt haben wir Zeit, mal wieder etwas für die CDU-Familie zu tun“, so Lienhard. Denn: Vom Plakate aufhängen, über das Verteilen von Flyern bis hin zum Haustürwahlkampf und den Ständen – ein Wahlkampf fordere große ehrenamtliche Anstrengungen von den Mitgliedern. Und dann liegt der Fokus eben auch auf 2019: Die Vorbereitungen für den Kommunalwahlkampf haben schon begonnen: Schließlich müssen die entsprechenden Kandidaten, um die CDU-Liste vollzubekommen, gesucht werden.
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22.03.2018 | CDU Stadtverband DS
Gisela Rösch ist 30 Jahre und Hubert Käfer 40 Jahre CDU Mitglied
Bei der Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Donaueschingen konnte Stadtverbandsvorsitzender Martin Lienhard im Beisein von unserem Landtagsabgeordneten und Justizminister Guido Wolf und OB Erik Pauly zwei langjährige und verdiente Mitglieder ehren und auszeichnen. Gisela Rösch ist seit 30 Jahren bei der CDU und hat den Stadtverband in vielen Facetten in der CDU-Vorstandschaft als auch 20 Jahre im Gemeinderat erfolgreich vertreten. Huber Käfer langjähriger Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wolterdingen kann auf 40 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken. Von 1980 bis 2009 vertrat er die CDU im Ortschaftsrat Wolterdingen und von 1994 bis 2009 im Gemeinderat Donaueschingen. Martin Lienhard dankte den Geehrten für ihre langjährige Treue und Unterstützung mit einer Urkunde und einem Weinpräsent.
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10.03.2018 | Südkurier / Jürgen Dreher
Europawahl im Fokus bei Mitgliederversammlung: EU-Abgeordneter Andreas Schwab aus VS-Villingen will wieder antreten
Mit einem klaren Ja zu Europa und zugleich mit kritischem Blick auf die aktuelle EU-Politik hat die Schwarzwald-Baar-CDU am Freitagabend in Vöhrenbach die ersten Weichen für die Europawahl im kommenden Jahr gestellt. Denn das wahlkampffreie Jahr 2018 wollen die Christdemokraten nicht nur für Arbeiten an der Parteiprogrammatik nutzen, sondern schon jetzt Schwung aufnehmen für den 26. Mai 2019: Dann wird das Europaparlament neu gewählt – und wahrscheinlich finden am selben Tag auch die Kommunalwahlen statt. 89 der 1500 Parteimitglieder waren zur Mitgliederversammlung in die Vöhrenbacher Festhalle gekommen und wählten ihre Delegierten, die bei der Aufstellung der CDU-Europakandidaten mitentscheiden. Eingangs hob der CDU-Kreisvorsitzende Thorsten Frei hervor, dass der Kreisverband Schwarzwald-Baar in Sachen Europapolitik „bestens aufgestellt“ sei – und zwar mit Blick auf den Villinger Europaabgeordneten Andreas Schwab und den baden-württembergischen Europaminister Guido Wolf. „Ich glaube, wir brauchen Europa, um unsere Interessen in der Welt kraftvoll vertreten zu können“, sagte Frei – sei es im neuen Handelskonflikt mit den USA unter Präsident Donald Trump, sei es in den Konflikten im Nahen Osten, deren Folgen Europa direkt beträfen.
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10.03.2018 | Schwarzwälder Bote / Sabine Naiemi
Bisheriger Vorsitzender kandidierte nach elf Jahren nicht mehr erneut für das Spitzenamt.
An der Spitze der Senioren-Union der CDU im Schwarzwald-Baar-Kreis steht ein neuer Mann: Der 77-jährige Klaus Waldvogel aus Donaueschingen hat bei der Jahreshauptversammlung der Senioren in Bräunlingen jetzt Klaus Panther abgelöst. Dieser stellte sich nach elf Jahren Vorstandstätigkeit nicht mehr zur Wahl.
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04.03.2018 | CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer
Eine gute Entscheidung für unser Land
Ich freue mich über den positiven Ausgang des SPD-Mitgliederentscheids und die damit verbundene Zustimmung zum Koalitionsvertrag. Das ist eine gute Entscheidung für die SPD und vor allem für unser Land. Damit haben sich nach CDU und CSU auch die Sozialdemokraten bereit erklärt, Verantwortung für unser Land in einer gemeinsamen Regierung zu übernehmen. Vor dieser neuen Bundesregierung liegt viel Arbeit, die jetzt zügig angegangen werden muss. Der gemeinsam ausgehandelte Koalitionsvertrag ist dafür eine gute Grundlage. Er stellt die Weichen für die Zukunft unseres Landes richtig und er bringt den Menschen in unserem Land konkrete Verbesserungen. Deshalb haben auf dem CDU Parteitag in Berlin 97 Prozent der Delegierten diesem Vertrag auch zugestimmt. Am vergangenen Sonntag haben wir unseren Teil der Regierungsmannschaft vorgestellt. Sie ist eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Gesichtern, Männern und Frauen. Sie und wir alle stehen bereit, den Auftrag der Wählerinnen und Wähler wahrzunehmen und gerecht zu werden.

Jetzt heißt es: an die Arbeit und anpacken.
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15.02.2018 | Südkurier / Guy Simon
Philipp Bürkle von der Jungen Union Baden-Württemberg spricht beim politischen Aschermittwoch über die große Koalition, welche Fehler gemacht wurden, aber auch welche Vorteile es dadurch gibt
Der politische Aschermittwoch gehört traditionell zu jenen Veranstaltungen, bei denen andere Parteien vom Redner auf's Korn genommen werden und die eigene Politik gelobt wird. Im Bräustüble der Fürstenberg-Brauerei hat der Vorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg, Philipp Bürkle, jedoch auch mit Kritik an der eigenen Partei zu tun. Er befürwortet die große Koalition, allerdings mit Einschränkungen. Vieles sei in den Vertrag zwischen SPD und CDU eingeflossen, dass sich aus klassischen CDU-Inhalten speise: eine atmende Flüchtlingsobergrenze, Mittel für Schulen, der Verbleib der Kultushoheit bei den Ländern und vor allem, das ist Bürkle wichtig, "eine Investition in die Digitalisierung in Höhe von 12 Milliarden Euro. Das gab's noch nie", so der 26-Jährige. Dennoch, räumt er ein, an der ein oder anderen Stelle habe man sich etwas mehr gewünscht: "Was bei der Digitalisierung ein Problem ist: mir fehlt die konkrete Beschreibung. Wie wollen wir in Zukunft leben, wie sieht das aus?" An vielen Stellen fehle der rechtliche Rahmen, ohne den eine Gefahr lauere: "Er ist dringend notwendig. Wenn wir nicht vorsichtig sind, überholt uns sonst der Fortschritt."
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04.11.2017 | Schwarzwälder Bote / Felicitas Schück
Der 44-jährige Europaabgeordnete Andreas Schwab wurde vor einer Woche zum CDU-Bezirksvorsitzenden gewählt. Den Vorsitz der CDU im Schwarzwald-Baar-Kreis wird er am 24. November vermutlich an Thorsten Frei abgeben, doch Schwab will dem Kreis und seinem Wohnort Villingen-Schwenningen verbunden bleiben. Was wollen Sie bei Ihrer neuen Aufgabe anpacken und gestalten? Ist der Spielraum größer als beim Kreisvorsitz? Das Amt des Bezirksvorsitzenden der CDU ist mit einem Platz im Präsidium der CDU Baden-Württemberg verbunden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, in diesem Führungsgremium der CDU Baden-Württemberg mitzuwirken. Das Amt des Kreisvorsitzenden der CDU Schwarzwald-Baar hat mir gleich wohl viel Freude gemacht, und die politische Einflussmöglichkeit ist hier auch gegeben. Der Unterschied liegt nur darin, dass der Bezirksvorsitzende gewissermaßen rund 15 000 Mitglieder aus insgesamt zehn Kreisverbänden zu vertreten hat.
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12.09.2017 | Büro Thorsten Frei
Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen war am Dienstag, 12. September 2017 in Donaueschingen zu Gast. Knapp 200 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung von Thorsten Frei und des CDU-Stadtverbands in die Donauhallen gefolgt. Dabei ging von der Leyen auf die großen außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen in der Welt ein. „Wir wollen, dass Deutschland mehr Verantwortung übernimmt und sprechen uns daher auch für mehr Ausgaben im verteidigungspolitischen Bereich aus. Im Vordergrund steht aber weiterhin die zivile Krisenprävention, bei welcher wir große Kompetenz vorweisen können.“ Natürlich ging die Ministerin auch auf innenpolitische Themen ein. Sie sprach sich für mehr Unterstützung für Familien aus. Auch Thorsten Frei, MdB hat darauf hingewiesen, dass wir die Familien vor allem steuerlich entlasten wollen. Vielen Dank an die Ministerin für den Besuch in der Garnisonsstadt Donaueschingen!
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16.08.2017 | Schwarzwälder Bote / Rainer Bombardi
Politisch interessiert, engagiert und mit dem festen Willen, die Junge Union (JU) im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis aus ihrem Dornröschenschlaf wachzurütteln: Mit dieser Absicht trafen sich rund ein Dutzend Jugendliche und junge Erwachsene zum Dämmerschoppen im Parkrestaurant. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Martin Lienhard und der Kreisvorsitzende der Jungen Union Schwarzwald-Baar, Johannes Staudt, organisierten das lockere Treffen.
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19.03.2013

Zum 65. Bestehen der CDU Donaueschingen wurde eine Festschrift mit der CDU Geschichte herausgebracht.


Die Festschrift finden Sie hier durch anklicken.

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