Pressearchiv
23.07.2014 | Südkurier / Wolfgang Losert
Stadtparlament startet in seine Fünf-Jahres-Schicht. Kontroverse und Kompromiss um Finanz-Kompetenzen. Wichtige Funktionen und Ausschüsse besetzt.
Lange acht Wochen nach der Wahl des neuen Gemeinderates am 25. Mai hat dieses jetzt 35-köpfige Gremium an der Seite Oberbürgermeister Paulys gestern Abend mit der konstituierenden Sitzung den formellen Arbeitsbeginn markiert. Bündelweise Personalentscheidungen, Satzungs- und Geschäftsordnungs-Regeln waren zu erledigen. Und der OB bewies diplomatisches Geschick in einem durchaus gifthaltigen Moment, aber auch Talent darin, durch fast humoristische Akzente launige Stimmungsmomente zu erzeugen. Weil der Start auch schon die Ziellinie vor der Sommerpause war, endete der Sitzungsmarathon später mit einem gemütlichen Beisammensein.
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23.07.2014 | Schwarzwälder Bote / Strohmeier
Gestern nun war es soweit: Der neue Gemeinderat traf sich zu seiner konstituierenden Sitzung und besetzte die Ausschüsse. Es gab auch gleich jede Menge zu tun und Diskussionsbedarf.

Die Laune unter den neuen und alten Ratsmitgliedern war ausgelassen gestern Abend, als sie sich zu ihrer ersten Sitzung und gleichzeitig zur letzten vor der Sommerpause trafen. Es gab für alle viel zu tun und die orangeroten Stimmzettel gingen zig-Mal nach oben, um abzustimmen oder um zu wählen.
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03.06.2014 | Südkurier
Die Stadtteile brauchen eine Zukunft: Handwerksmeister Hermann Widmann (CDU) ist als Gemeinderat ein Spätberufener
Hermann Widmann, einer von acht Novizen im Donaueschinger Gemeinderat, weiß seit Kindesbeinen an, wie mühevoll und strapaziös Lokalpolitik sein kann. Als Sohn des langjährigen Neudinger Bürgermeisters und späteren Ortsvorstehers Franz Widmann kann er sich noch gut an die langen Arbeitstage seines Vaters erinnern. „Am Morgen ging's zunächst aufs Rathaus, dann erst kümmerte er sich um die Landwirtschaft und am Abend saß er dann wieder im Rathaus.“
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27.05.2014 | Südkurier / Wolfgang Losert
Donaueschingen hat gewählt: Im Gemeinderat bleibt die CDU weiterhin die stärkste Kraft. Wie setzt sich das Gremium künftig zusammen?
Die CDU schmilzt um fast unmerkliche 0,2 Prozentpunkte auf 36,8 Prozent. Die FDP/FW magert freilich im nationalen Schmalkost-Programm auch in der Hochburg Donaueschingen um vier Prozentpunkte auf noch immer stolze 17,6 Prozent. Die SPD verzeichnet mit jetzt 16,4 Prozent und 0,7 Prozentpunkten mehr als 2009 eine leichte Erfolgsschwellung. Die Gemeinschaft unabhängiger Bürger legt rund ein Prozent zu. Und die Grünen verzeichnen mit noch immer marginalen 2,5 Prozent Zuwachs auf jetzt 14,6 Prozent gar den größten Landgewinn.
Damit hat am Sonntag bei der Gemeinderatswahl die Landkarte der parteipolitischen Terrains in Donaueschingen allenfalls leichte Grenz-Arrondierungen erfahren. Und auch das Mobile der Mehrheiten unter den fünf Fraktionen behält seine bisherige Balance: Im nun 35-köpfigen Gremium sitzen 13 Gemeinderäte der CDU, sechs der FDP/FW, sechs auch der SPD und jeweils fünf von GUB und Grünen.
 
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21.05.2014 | Schwarzwälder Bote / Spathelf
Durch die gemeinsame Unterschrift der CDU-Stadtverbände Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen unter die Resolution eines kreuzungsfreien Ausbaus des Knotenpunktes B27/Zubringer Allmendshofen haben Beatrix Gehringer (Bräunlinger), Franz Albert (Hüfingen) und Reinhard Müller (Donaueschingen) die Dringlichkeit dieser Aktion unterstrichen.
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17.05.2014 | Südkurier / Günter Vollmer
CDU-Verbände machen Druck auf Stuttgart. Ausbau des Zubringers ist erklärtes Minimalziel.
Einigkeit unter Parteifreunden ist keine Seltenheit. Aber die demonstrierte Einheit für den Ausbau der B 27 zwischen Donaueschingen-Mitte und Hüfinger Wasserturm hatte gestern am späten Nachmittag doch Premierencharakter: Mitglieder der CDU-Stadtverbände aus Bräunlingen, Hüfingen und Donaueschingen waren auf Einladung von Hüfingens Fraktionschef Franz Albert an den Zubringer gekommen, um das hier allgegenwärtige Verkehrschaos und die Verkehrspolitik der grün-roten Landesregierung in Stuttgart anzuprangern, die das fertig geplante Straßenstück nicht realisieren möchte. Albert war es zudem gelungen, mit dem Landtagspräsidenten Guido Wolf und dem Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei zwei politische Hochkaräter für die Aktion zu gewinnen, die in Stuttgart und Berlin ihren Einfluss für das Projekt geltend machen wollen.
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15.05.2014 | Schwarzwälder Bote / Rainer Bombardi
Ein Stück lebendiges Europa brachte Hans-Gert Pöttering bei seinem Besuch in der Donaustadt mit
Seine in einem Buch in Worte gefasste Botschaft "Wir sind zum Glück vereint" erlebten mehrere Dutzend Zuhörer hautnah mit. Organisiert war der von der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete europäische Talk zwischen Pöttering und dem Journalisten Dieter Löffler vom Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei, CDU-Stadtverbandschef Reinhard Müller und Karin Seitz.
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13.05.2014 | Schwarzwälder Bote / Rainer Bombardi
Der Kindergarten St. Maria Frieden, die Grundschule in Wolterdingen, das Freibad und die Festhalle sind Aushängschilder, welche die Attraktivität von Donaueschingens größtem Ortsteil vor allem für junge Familien mit Kindern und Jugendliche deutlich steigern.
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13.05.2014 | Südkurier / Wolfgang Losert
Und hofft auch nach der Wahl auf Crew-Harmonie. Konversion: Chancen nutzen, Schaden bannen. Wirtschaftsförderung im Rathaus verstärken.
Da können die vier anderen Parteien der Stadtpolitik noch so viel Mitwirkung oder Urheberschaft an den Erfolgen der vergangenen Jahre für sich reklamieren – ohne sie geht nichts in Donaueschingen. Ohne die CDU, die mit dem oft den Kernzielen assistierenden Juniorpartner der FDP und dem Regisseur an der Rathausspitze über Jahrzehnten die Richtung der Entwicklung vorgab. Aber anders als bis in die 1970-er Jahre hinein tut die „moderne Donaueschinger CDU“ das nicht mehr mit einer jede Denk-Opposition beiseite pflügenden Manier, sondern hat maßgeblichen Anteil auch daran, dass die Stadtpolitik ein konsensuales Musterbeispiel ist.
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28.04.2014 | Schwarzwälder Bote / Franz-J. Filipp
Mit insgesamt 19 Kandidaten für die Kernstadt, jeweils drei für Aasen, Pfohren und Wolterdingen, sowie je zwei Kandidaten in den Ortsteilen Grüningen, Heidenhofen, Hubertshofen und Neudingen gehen die Christdemokraten in den Kommunalwahlkampf. Druckfrisch hierzu nun das Parteiprogramm, das im Redaktionsgespräch vorgestellt wurde. Prominente Unterstützung erhalten die 36 Wahlkämpfer darin von Donaueschingens früheren OB und heutigen Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei, der in dem Flyer im neuen, handlicheren Format für die 29 zu vergebenden Kreuze auf der CDU-Liste wirbt. Die Altersstruktur der Kandidaten 2014 reicht von 20 Jahre (Konstantin Konn) bis Claus Meyer (67), wobei der Durchschnitt bei 48 Jahren liegt.
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