Neuigkeiten

09.10.2022, 20:17 Uhr | CDU Stadtverband Donaueschingen
CDU-Fraktion im Gemeinderat Donaueschingen informiert über die neuesten Entwicklungen
Einige wichtige Projekte in unserer Stadt wurden in der letzten Gemeinderatssitzung beschlossen: ...
- Beim Parkschwimmbad beginnt nun die entscheidende Phase der Ausschreibung. Wir befürworten die vergabe der wichtigen Position des Edelstahlbeckens über eine Stoffpreisgleitklausel. So verfügen Stadt und ausführende Firma über eine verlässliche und faire Abrechnungsgrundlage in Zeiten großer Preisschwankungen.
- Großes Kopfzerbrechen bereitet uns die Kostenentwicklung beim Projekt Realschule Donaueschingen. Unsere Fraktion konnte erreichen, dass die Ausschreibungsfristen verlängert wurden, um die absehbare Beruhigung der Bau- und Rohstoffpreise (Holz, Stahl, Kabel) mit einfliessen zu lassen.
- Ein wichtiger Meilenstein gesetzt wurde beim Schlosspark Donaueschingen. Mit der Verlegung des Energiedienstes ins Gewerbegebiet wird Platz frei für die Erweiterung des Pflegeheims St. Michael und die Schaffung attraktiver stadtnaher Wohnbebauung direkt am Schlosspark.
- Als erste Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis haben wir eine Katzenschutzverordnung erlassen mit dem Ziel, die Anzahl wild lebender Katzen und deren Leid zu minimieren.
- Mit einer umfangreichen Darlegung der künftigen Funktionalität des neuen Feuerwehrgerätehauses in Pfohren hat unser Feuerwehrkommandant Gerd Wimmer den Bedarf unserer Wehr erläutert. Mit dem neuen Projekt werden zahlreiche Zentralfunktionen der Feuerwehr Donaueschingen abgedeckt und große Investitionen an anderen Orten vermieden.
- Ein Herzensanliegen ist uns die Option auf weitere Gewerbeflächen und die Abrundung der Wohnbebauungen. Intensiv beraten wurde daher über die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes. Wir begrüßen die eingeleiteten Untersuchungen sehr und setzen uns für eine baldige Beschlussfassung ein.
- Im Wohngebiet Bühlstrasse wurden verbindliche Vorgaben zur Gestaltung, Terrassierung und Einfriedung der Grundstücksränder gemacht, um allzu große "Ingenieurbauwerke" zu vermeiden.